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Liebe
Tauchfreunde,
es ist mal
wieder soweit – ich möchte mich mit unserem Nautilus-Newsletter an Sie
wenden. Seit meinen letzten Zeilen ist doch einiges passiert, denn wir sind ja
zum Beispiel Weltmeister geworden!
NEUER
SENDETERMIN FÜR UNSEREN SABABERICHT IM FERNSEHEN
Damit wären
wir auch schon beim ersten Punkt, denn wie vielleicht einige von Ihnen
festgestellt haben, ist unser angekündigter Saba-Bericht (siehe unser
vorletzter Newsletter vom 02.12.06) am 04.02.07 ausgefallen, allerdings gab es
dafür ja einen guten Grund, nämlich eben das
Handball-Weltmeisterschaftsfinale! Erfreulicherweise wurde die Sendung nicht auf
unbestimmte Dauer verschoben, sondern wir haben gleich einen zeitnahen Ausweichtermin
erhalten. Und zwar wird der Bericht jetzt am
04.03.07 wiederum um 16.30 Uhr
im ARD Ratgeber Reise, also genau
einen Monat später, ausgestrahlt.
Aufgrund der
Tatsache, das es schon ein bisschen länger her ist, dass wir über eben jene
Reportage erzählt haben, möchte ich einfach noch mal kurz erklären, dass über
die Insel Saba, das Hotel Scout’s Place und natürlich die Tauchplätze
berichtet wird. Da Saba nach wie vor und irgendwie auch zum Glück ein
Geheimtipp ist, ist diese Sendung sicherlich ein interessanter Tipp! Im Übrigen
hat unsere Vertragstauchbasis Saba Divers auf der Messe boot den tauchen-award
2006 für die beste Tauchbasis in der Karibik gewonnen!
DIE
BOOT 2007 IN DÜSSELDORF
Ja, wiederum
ein schöne Überleitung zum nächsten Thema, denn ich möchte mich noch mal
ganz kurz für die vielen interessierten Besucher an unserem Stand und auch die
direkte, nette Resonanz auf meinen letzten Newsletter bedanken (dazu später
mehr). Wir haben alle sehr viel Spaß am Stand gehabt und hoffen, dass es im nächsten
Jahr wieder so fröhlich wird…
Ich habe mich
auf jeden Fall dazu entschlossen die kostenlosen boot-Eintrittskarten nächstes
Jahr in größerer Zahl und noch „gestreckter“ zu verlosen, denn die
Teilnahme an dieser Verlosung hat fast „unseren Server gesprengt“ – ca.
1.050 Antworten, davon 170 innerhalb den ersten 60 Minuten nach Versand, haben
wir für unsere 7 x 2 Eintrittskarten bekommen!
UNTERWASSER-LESERREISE
MIT NAUTILUS NACH CURACAO
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Erfreulicherweise
können wir Ihnen nun ein echtes Highlight anbieten! Und zwar werden wir
gemeinsam mit der Zeitschrift unterwasser
und dem Fremdenverkehrsamt Curacao
eine Leserreise auf die karibische
Trauminsel Curacao durchführen
und organisieren. Diese Reise wird erstmals in der nächsten unterwasser-Ausgabe
kurz (aufgrund der knappen Zeit seit der Fixierung) ausgeschrieben, in den nächsten
Ausgaben dann ausführlicher. Die Reise wird stattfinden vom 27.05.-03.06.07
(direkt in den bayerischen Pfingstferien) und geht ins Taucherresort
Lion’s Dive zu dem Inselevent schlechthin, nämlich der Curacao-Dive-Week.
Begleiten werden diese Reise der Chefredakteur von unterwasser Dietmar
Fuchs, die Leiterin des Fremdeverkehrsamtes Curacao Bianca Schaff,
der unterwasser-Filmer Andi Voeltz und meine Wenigkeit. Wir werden selbstverständlich
viel tauchen, die Insel erkunden, an den Events der Dive-Week (Vorträge,
Filmvorführungen, Workshops für z. B. Film & Fotographie) teilnehmen, Spaß
bei Specials (Pokern, Golfen) haben und natürlich die Sonne und die karibische
Atmosphäre genießen. Ich denke diese Reise wird eine tolle Sache und wir würden
uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Der Preis für diese Woche beträgt
inklusive Flug ab Deutschland (fast alle Flughäfen), Unterkunft im Strandresort
Lion’s Dive, Amerikanisches Frühstück, Transfers, 12 Bootstauchgänge und
ein Nachtauchgang, Teilnahme an der Curacao-Dive-Week und dem ein oder anderen
„Zuckerl“ (wird noch nicht verraten) ab € 1.259,-- pro Person im
Doppelzimmer (zzgl. Flugsteuern).
NEUES
REISEZIEL PHILIPPINEN
Wie oben schon
erwähnt habe ich eine unglaubliche Resonanz auf meinen letzten Newsletter mit
dem Bericht über die Philippinen bekommen, wofür ich mich ganz ganz herzlich
bedanken möchte. Es war nicht leicht alle Antworten zu beantworten, aber nach
und nach habe ich es dann doch geschafft. Ich freue mich, dass diese Erweiterung
unseres Angebots so positiv und interessiert an- und aufgenommen wird und wir
bereits einige Buchungen, vor allem für das weitestgehend unbekannte Camiguin,
bekommen haben. Ihre Schreiben waren so herzlich und auch interessant, dass ich
wirklich noch einige Erkenntnisse über dieses tolle Land hinzugewonnen habe.
Also nochmals vielen Dank!
Nun freue ich
mich über meine weiteren besuchten Zielgebiete berichten, denn auch hier habe
ich tolle Erfahrungen gemacht!
Anfangen möchte
ich mit der absoluten Top-Taucherinsel
Cabilao, nahe der Insel Bohol.
Ich möchte gar nicht wissen, wie oft ich auf dem Wasser während dieser Reise
einen Transfer hatte, aber auch nach Cabilao bin ich per Fähre ab Cebu nach
Tagbilaran auf Bohol und per Auslegerboot von einem kleinen Hafenort zur Insel
Cabilao gelangt. Alleine diese letzte Bootsfahrt war die Reise wert, denn es war
schon leicht dämmrig, die Sonne ging gerade unter und dann eine solch kleine,
ursprüngliche Insel wie Cabilao vor sich zu haben, war wirklich traumhaft. Als
Unterkunft hatte ich mir den Cabilao Beach
Club unter deutscher Leitung herausgesucht. Diese Anlage befindet
sich wunderschön an einem Strand und an einem Hang gelegen, weshalb die
Bungalows auf zwei Ebenen gebaut wurden. Diese fügen sich wundervoll in die
Gesamterscheinung der Anlage ein - einfach, aber sauber und schön mit
herrlicher Terrasse zum Meer hin. Das Restaurant, gleichzeitig Rezeption und
Treffpunkt, ist zu drei Seiten hin offen, was speziell abends sehr angenehm ist.
Außergewöhnlich fand ich den insgesamt lockeren Umgang, selbst abends ist der
eine oder andere topless zum Essen gekommen, was aber irgendwie passt und auch
nicht negativ war. Es werden lustigerweise auch die Schuhe vor betreten des
Restaurants ausgezogen, so dass dort alle barfuss herumlaufen! Taucher unter
sich - da ist alles etwas entspannter! Zum Tauchen zieht man sich dann dafür
seine empfehlenswerten Füßlinge an und geht einfach vom Strand aus zu den
Bangkabooten - das war es in Sachen Vorbereitung. Das Equipment wird zum Boot
gebracht und dort auch montiert, so dass man anschließend die schöne Sicht auf
die Insel genießen kann. Die Tauchplätze befinden sich nämlich am Riff rund
um die Insel herum und diese sind das wirkliche Highlight dieser Insel! Sie sind
zum einen fast alle mit einem prima Tauchprofil versehen, und zum anderen mit
Fischreichtum und tollem Bewuchs „gesegnet“. Wiederum bin ich in den
Genuss eines hervorragenden Tauchguides (Bobet) gekommen, der schier unsichtbare
Fische entdecken konnte – es war bemerkenswert! Besonders gut hat mir der
Tauchplatz „Lighthouse“ gefallen – zuerst taucht man an einer klasse
Steilwand, um anschließend angenehm in geringer Tiefe zwischen Felsblöcken im
Sand auszutauchen. Fast alle Tauchplätze hier haben dieses oben erwähnte prima
Tauchprofil! Der Platz in meinem Logbuch war bei vielen Tauchgängen nicht
ausreichend um alles Gesehene einzutragen! Gut gefallen hat mir, wie alle
Taucher sich danach im Restaurant treffen, die Bücher wälzen (an einem der Bücher
hat sogar der Tauchguide Bobet mitgeschrieben), um herauszufinden, was sie denn
so während der Tauchgänge gesehen haben – auch ich wurde so zu einem
beginnenden Meeresbiologen der Philippinen, denn so mancher Fisch wurde eben
nicht beim ersten Durchblättern gefunden, weshalb man schon genauer hinschauen
musste!
Meine übliche
Inseltour per Moped war ein doch sehr außergewöhnlicher Trip, denn ich musste
extrem langsam fahren, da die so genannten Straßen den Namen nicht wirklich
verdienen! Es handelt sich um bessere Feldwege, was allerdings auch wieder
seinen Reiz hatte… Die Insel an sich bietet keine außergewöhnlichen Dinge,
die man besichtigen kann, aber das würde auch gar nicht ins Bild der Insel
passen, denn hier ist Ursprünglichkeit Trumpf! Mein persönliches Highlight war
die Begegnung mit einem Hahnbesitzer, der mir „seinen Stolz“ auch gleich präsentiert
hat. Wie er mir berichtete hat dieser wohl schon mehrere „große Kämpfe“
gewonnen!
Insgesamt hat
mir Cabilao sehr gut gefallen – man muss wissen was einen erwartet, nämlich
pures und ausgesprochen tolles, ja fast gewaltiges Tauchen, ganz lockerer Umgang
und Ruhe, dann kann man hier die Zeit perfekt genießen!
So, und weiter
ging es für mich – wieder einmal per Boot! Dummerweise hatte ich hier einen
echten organisatorischen Fehler in meiner Reise, weshalb ich einen unnötigen
Umweg nehmen musste, da ich mein nächstes Ziel Moaboal
durchaus früher hätte einbauen sollen. Tja, so kann es einem gehen,
wenn man sich nicht auskennt und keinen Spezialisten zu Rate zieht! Diesen
versteckten Hinweis konnte ich mir an dieser Stelle einfach nicht entgehen
lassen – ich hoffe, das ist in Ordnung?!?! Es ging wieder zurück nach Cebu
(auf der gleichnamigen Insel) und von dort eben zur Halbinsel Moalbaol. Hier bin
ich auf das unter italienischer Leitung stehende Resort
Sampaguita aufmerksam gemacht worden, was ich bei meinem Besuch
durchaus nachvollziehen konnte. Trotzdem, um gleich vorzugreifen, dieser Teil
meiner Reise war der ereignisärmste und zugleich spektakulärste überhaupt!
Denn, als ich ankam, brachte ich ärgerlicherweise einen Taifun mit, der auch
alle Gäste, die zu diesem Zeitpunkt im Hotel Sampaguita waren, dazu veranlasste
mich zusammen mit einem Spanier alleine dort im Hotel zu lassen. Unglaublich
aber war, außer Regen habe ich von Moalbaol nicht viel gesehen, aber so konnte
ich wenigstens endlich etwas Versäumtes nachholen und das Buch Illuminati in
zwei Tagen lesen! Sobald der Regen schwächer wurde, habe ich mich sofort mit
dem übrig gebliebenen Spanier, der bereits zum fünften Mal innerhalb der
letzten zwei Jahre dort war, aufgemacht um wenigstens am Hausriff (die Boote
konnten unmöglich ausfahren) zu tauchen! Und schon da wurde mir klar, warum
Moalboal ein bereits bekannter Geheimtipp ist. Ein sensationell bewachsenes Riff
mit vielen Bewohnern, die ich endlich einmal auch ohne Hilfe eines Tauchguides
selbst entdeckte! Da macht das Eintragen ins Logbuch gleich doppelt viel Spaß!
Besonders klasse, war mein Nachttauchgang dort, denn so viele Lobster hatte ich
bisher nur an super Tauchplätzen in der Karibik gesehen!!! Einzig der Ausstieg
bei Regen war gewöhnungsbedürftig… Aber wie mir von einem Deutschen
Aussteiger, der direkt nebenan mit seiner philippinischen Familie lebt,
berichtet wurde, sind die Tauchplätze rund um Moalboal außergewöhnlich gut.
Er wusste mir soviel zu berichten, dass ich sogar fast mein ausgezeichnetes
Essen einmal verpasst hätte. Kochen können sie die Italiener, da gibt es keine
Zweifel – das Essen war wunderbar!
Dann schließlich
am Tag meiner Abreise hatte ich Glück! Der Taifun war weg und ich konnte
Moalboal doch noch bei Sonnenlicht erleben! Und das hat sich gelohnt, denn zum
einen ist die Anlage Sampaguita wirklich sehr schön und zum anderen ist auch
Moalboal ein schönes Fleckchen. So habe ich mir noch den Moalboal-Markt
angesehen, in dem ich sicher einige Zeit hätte verbringen können, aber die nächste
Fähre wartete auf mich…
Und damit
komme ich zu meiner letzten Station, nämlich der Halbinsel Panglao wiederum
vorgelagert von der Insel Bohol.
Da mein Flug zurück nach Manila ab Tagbilaran, der Hauptstadt Bohols, ging,
hatte ich mir Panglao, nahe des
Flughafens Tagbilarans gelegen, als finale Destination herausgesucht. Und im
nach hinein war dies eine ganz gute Entscheidung! Denn das unter der Leitung des
Augsburgers Henry Hoeppner stehende Bohol Sea
Resort hat mich wieder langsam zurück in die „Zivilisation“
gebracht. Henry hat es nämlich geschafft sein Resort für philippinische Verhältnisse
wirklich außergewöhnlich komfortabel zu gestalten! Dies mag jetzt komisch
klingen, ist aber wirklich ein Kompliment. Denn es ist meines Erachtens nicht so
leicht ein gutes (im Sinne von komfortabel und mit vielen Annehmlichkeiten
ausgestattet) Hotel zu errichten ohne das philippinische Flair außer Acht zu
lassen! Hier ist es gelungen… Die Bungalows sind wirklich toll, der
Swimmingpool ist in philippinischen Resorts eine absolute Ausnahme und das
Restaurantteam zaubert (der Küchenchef ist ebenfalls Deutscher) leckere
Gerichte. Mittags war ich einmal nah dran mir dreimal das gleiche zu bestellen,
als ich aber den erstaunten Blick der Bedienung sah, habe ich es dann aber doch
bei zwei Portionen belassen… Die Tauchbasis befindet sich direkt am Strand des
Resorts umgeben von lauter Palmen – so stellt man sich eine atmosphärische
Tauchbasis vor! Nachdem mir der äußerst umsichtige Basenleiter „Hanschi“
kurz ein Basenbriefing gegeben hatte, folgte einer meiner besten ersten Tauchgänge
in einer Region überhaupt! Ich klinge zwar schon fast unglaubwürdig, wenn ich
sage ich hatte wieder einen sensationellen Tauchguide, aber so war es! Wir waren
nur eine Gruppe von zwei Tauchern plus Tauchguide Al, der sein Finderglück
danach selber kaum begreifen konnte, so dass wir uns wirklich ausgiebig Zeit für
alles nehmen konnten. Das Ergebnis waren 3 Geisterpfeifenfetzenfische, ein
junger Spitzmaulfledermausfisch, 2 große Clownanglerfische, eine Muräne, zwei
Flügelrossfische, ein Schlangenaal, ein Himmelsgucker, Nacktschnecken ohne Ende
und vieles andere mehr für das ich in meinem Logbuch keinen Platz mehr hatte!
Super…
Das Bohol Sea
Resort habe ich mir im Übrigen herausgesucht, weil es wieder abseits eines
Tourismuszentrums, in diesem Fall Alona Beach von Panglao, liegt. Hier befinden sich dicht an dicht gedrängt Hotels, Bars,
Restaurants und Diskos! Es hatte auf mich nicht diese „abschreckende
Wirkung“ wie Sabang auf Mindoro, da es doch insgesamt etwas schöner ist, aber
dennoch das Ergebnis ist das gleiche – Trubel, eine gewisse Lautstärke,
Massen an Booten und noch mehr Taucher versammelt in einem kleinen Ort! Sollte
man abends mal in einem anderen Restaurant weilen wollen, so kann man sich für
günstiges Geld ein Taxi vom Hotel dorthin nehmen (die Fahrt dauert ca. 5
Minuten) oder sogar zu Fuß hinlaufen, wohnen würde ich dort aber nicht wollen!
Panglao und
damit auch Bohol bieten aber neben dem Tauchen noch einige weitere
Besonderheiten, die es zu besichtigen lohnt. An erster Stelle gilt es hier natürlich
die berühmten Chocolate Hills zu erwähnen, aber auch die Wasserfälle, Hängebrücken
und Märkte der Insel sind wirklich einen Besuch wert. Henry und sein Team
organisieren tolle Rundfahrten! Rundum kann man auf Bohol einen klasse Urlaub
erleben, daher viel mir der Abschied von der Insel und auch den Philippinen
entsprechend schwer.
Ich kann mich
an dieser Stelle nur wiederholen, ich hatte es ja bei meinem letzten Newsletter
schon mehrfach erwähnt, die Philippinen sind für mich taucherisch, menschlich
und landschaftlich eines der schönsten Länder, das ich je gesehen habe. Wie
mir Ihre Resonanz auf meine letzten Worte gezeigt hat, waren wohl einige von
Ihnen bereits dort, andere sollten dies unbedingt in naher Zukunft nachholen,
denn wer weiß, wie lange die Geheimtipps noch geheim sind oder die Touristen
noch „verirrte Besucher“ auf den kleineren Inseln sind?! Das Land lebt
derzeit von seiner Ursprünglichkeit, der offenen Herzlichkeit und der allgegenwärtigen
Freundlichkeit der Menschen, die mich wirklich gefangen und fasziniert hat. Ich
hoffe, Sie nehmen mir meine überschwänglichen und gefühlsbetonten Worte nicht
übel, aber beim Schreiben, kommen mir meine Erlebnisse einfach wieder in den
Sinn, die so unbeschreiblich schön waren.
Ein gut
gemeinte Empfehlung von meiner Seite noch, da wir bei den bisherigen Anfragen
und entsprechenden Angeboten hier schon eine kleine Tendenz feststellen konnten
– Kombinationen lohnen sich abhängig vom Zielgebiet! Auf Bohol kann man
beispielsweise Panglao und Cabilao natürlich sehr gut kombinieren – Camiguin
dagegen lohnt sich beispielsweise sicher alleine für 2 Wochen! Fragen Sie
einfach bei uns an oder senden Sie Ihre Anfrage auch gerne direkt an mich…
Und damit möchte
ich es wieder einmal gut sein lassen. Ich habe mich mal wieder in einen Rausch
geschrieben, was aber einfach passiert, wenn man so im Erzählen ist, ich hoffe
das ist in Ordnung?! Wie die letzten Male auch, freue ich mich sehr über
jederlei Antworten, vielleicht ja ebenfalls wiederum eigene Erfahrungen… Ich würde
mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn Ihnen meine Ausführungen gefallen haben -
mir hat es viel Spaß gemacht sie zu schreiben.
Ich wünsche
Ihnen alles Gute!
Mit den besten
Wünschen
Ihr / Euer
Jan Thies
Geschäftsführer
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