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Liebe Tauchfreunde,
nach einer etwas längeren Sommerpause melden wir uns nun mit ganz frischen und neuen Infos, sowie einem schönen Reisebericht wieder bei Ihnen. Und zwar haben wir einige neue Zielgebiete in unser Programm aufgenommen, die wir Ihnen folgend gerne kurz vorstellen möchten, unser Herr Seifert war wieder einmal auf Reisen, dieses Mal in der Karibik, wir haben außergewöhnlich gute Angebote für Sie UND es gibt auf mehrfachen Wunsch eine Sonderreise nach Cuba, die wir Ihnen unten stehend genauer erklären möchten. Aber der Reihe nach, wir starten mit unseren „Neueinkäufen“:
NEUE ZIELGEBIETE
Im Laufe der letzten Monate hat sich in unserem Programm einiges getan, denn wir haben neue Hotels und/oder Tauchgebiete mit aufgenommen und bestehende Gebiete wurden erweitert.
Philippinen - Romblon
Diese kleine Insel südöstlich von Mindoro ist ein absoluter Geheimtipp, denn es gibt nur eine Tauchbasis auf der doch recht großen Insel und richtig schöne Tauchgebiete.
Das Hotel Three P wird ebenso wie die Tauchbasis von den drei Brüdern Peter, Patrick und Philipp (daher auch der Name) geleitet.
Den Inhaber der Tauchbasis muss man eigentlich gar nicht weiter vorstellen, so lange ist er schon in der Tauchszene aktiv und auch dementsprechend bekannt. Robert Furtner leitet bereits zwei Tauchbasen am Roten Meer in Safaga im Hotel Holiday Inn und in El Qusier im Hotel Mangrove Bay und seine Ducks Dive Center sind nicht nur bei unseren Kunden äußerst beliebt. Dass es jetzt auf den Philippinen ein Ducks Dive Center gibt, ist mehr oder weniger dem Umstand zu verdanken, dass Peter bereits in Ägypten bei Robert gearbeitet hat.
Ich habe mit Robert nach seinem Besuch vor Ort lange gesprochen und er war völlig begeistert von der Vielfalt unter Wasser und auch insgesamt von der so wunderschönen Insel Romblon. Für uns ein Glücksfall, denn genau solche Insidertipps suchen wir für unser Programm!
Das ganze Konzept der Anlage ist unserer Meinung nach ideal, denn hier wird wert auf individuelle Betreuung gelegt, was bei nur vier geräumigen Cottages auch problemlos machbar ist.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Karibik - Curacao
Die Insel Curacao bieten wir ja jetzt mittlerweile schon seit 8 Jahren an, aber zwischenzeitlich sind wir ein bisschen weg von den Appartementanlagen gekommen, weil uns teilweise das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht optimal schien. Dies hat sich in den letzten Monaten und Jahren geändert, weshalb wir unseren Kurs jetzt gerne korrigieren. Gleich zwei neue Anlagen haben wir seit Kurzem in unserem Angebot, und zwar das Sun Reef Village und die Appartementanlage Rancho el Sobrino. In beiden Resorts befindet sich eine Curacao Divers-Tauchbasis, die beide unter der Leitung von Harald Weinrich stehen. Harald lebt seit Jahren auf Curacao und hat nun mit genau diesen beiden Anlagen die perfekten Locations für seine Tauchbasen gefunden. Im Sun Reef Village ist er schon länger aktiv tätig, im Rancho el Sobrino erst seit ca. 1 ½ Jahren. Wir freuen uns, jetzt wieder die komplette Angebotspalette auf Curacao im Programm zu haben, denn speziell das Rancho el Sobrino ist eine qualitativ sehr gute Anlage mit einem mehr als fairen Preis! Zudem befindet sich diese im äußersten Westen der Insel, wodurch man die spektakulären Tauchplätze an der Westspitze in wenigen Minuten erreichen kann… Das Sun Reef Village dagegen liegt in der Mitte der Insel spektakulär am Meer und verfügt über sehr schöne Cottages. Beide Appartementanlagen möchten wir gerne empfehlen, denn in beiden Fällen passen das Paket aus Preis-Leistung, Lage, guter Tauchbasis und reizvolle Tauchplätze ganz hervorragend.
Die ersten beiden Bilder sind von der Anlage Rancho el Sobrino, die hinteren beiden zeigen die tolle Lage des Sun Reef Village. Weitere Informationen finden Sie hier:
Cuba - Cayo Largo
Und es gibt mal wieder Neuigkeiten von dieser so wunderschönen Insel in Cuba! Ich selber war ja erst im März diesen Jahres vor Ort und habe mir mal wieder ein Bild von den Änderungen vor Ort gemacht. Gewohnt habe ich in dieser Zeit in der vielleicht schönsten Hotelanlage auf Cuba, dem Sol Club Cayo Largo. Da diese ja, berechtigterweise muss man sagen, nicht ganz günstig ist, gibt es jetzt eine preislich freundlichere Möglichkeit für reine Taucher, und zwar die Bungalowanlage Villa Marinera. Diese befindet sich, wie man dem Namen schon entnehmen kann, direkt in der großen Marina der Insel, weshalb lange Anfahrten zur Tauchbasis entfallen. Das Besondere hier ist, dass die Tauchbasis entgegen einer früheren Ausrichtung Klasse statt Masse anbieten möchte. Vor einigen Jahren wurden teilweise 4 Tauchgänge pro Tag angeboten, wobei die Boote jedes Mal wieder zurück in die Marina gekommen sind und man so viel Zeit verloren hat. Nun gibt es nur noch Tagesausfahrten mit 2 Tauchgängen zu den wirklich besonderen und schönsten Tauchplätzen dieser Insel. Auf dem Weg dorthin oder auf dem Rückweg werden kleinere Inseln mit puderzuckerweißen Stränden oder Iguanas (Echsen) angefahren, wodurch man auch so die Zeit voll und ganz genießen kann. Eine gute Variante wie wir finden! Erwähnenswert ist noch, dass die wenigen Bungalows ausgesprochen schön und großzügig sind und man auf der Terrasse das Meer bereits unmittelbar vor sich hat. Bitte beachten Sie, dass wir für Cayo Largo derzeit ein spektakuläres Angebot haben:
2 Wochen im Doppelzimmer, inkl. Flug ab Deutschland, alle Transfers vor Ort,
All-Inclusive für nur € 1.015,-- pro Person
Weitere Informationen finden Sie hier:
Darüber hinaus haben wir noch die Tondoba Lodges in Marsa Alam in Ägypten NEU im Programm, eine genauere Vorstellung muß aber verschoben werden, wir wollen Sie ja hier nicht überladen. Es handelt sich um eine außergewöhnliche Taucheranlage, wie Sie bei uns auf der Homepage auch nachlesen können:
Ebenfalls gibt es Neuigkeiten von unserem Haiparadies den Jardines de la Reina in Cuba, die momentan ein neues luxuriöseres Schiff bauen, welches dann im November zur bestehenden Flotte dazustoßen soll. Bis dahin kann man sich vielleicht an den neuesten Haibildern, die auch auf unserer Homepage zu finden sind, erfreuen!
Jardines de la Reina
Cuba
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Mit „diesen Worten möchte ich das Wort“ erst mal an Herrn Seifert übergeben, der von seinem letzten Tauchurlaub Einiges zu berichten hat:
SABA / NIEDERLÄNDISCHE KARIBIK
Nach einiger Zeit ist es jetzt auch mal wieder an mir, von einer Reise, die ich vor ein paar Wochen unternommen habe, zu berichten. Und zwar ging es für mich auf die kleine Karibikinsel Saba – nach wie vor ein Geheimtipp!
Im Laufe der letzten Jahre haben wir so viele gute Kundenrückmeldungen bekommen, ich habe unzählige sehr positive Berichte von Kollegen und natürlich auch von Barbara und Wolfgang Tooten vom Hotel Scout’s Place selbst (die im Übrigen jedes Jahr an unserem Stand auf der boot in Düsseldorf sind) gehört, dass ich mich doch sehr gefreut habe, endlich einmal selber auf diese kleine unberührte Insel reisen, um mir ein eigenes Bild machen zu können. Und soviel kann ich jetzt schon sagen - alle meine Erwartungen wurden voll erfüllt und sogar noch übertroffen!!! Ich bin nach dieser Reise ein richtiger Fan der Insel und kann es kaum erwarten, wieder mal vorbei zu schauen. Aber der Reihe nach...
Um auf diese Insel zu kommen, muss man schon einen etwas längeren Anreiseweg via Paris und St. Maarten (Hauptinsel der Inselgruppe SSS-Inseln bestehend aus eben St. Maarten, Saba und St. Eustatius) auf sich nehmen. Erfreulicherweise halten sich die Umsteigezeiten fast immer in Grenzen und der Flug von Paris nach St. Maarten mit der Air France überraschte mich sogar mit sehr lockerem Sitzabstand und einem guten Service an Bord. In St. Maarten sollte man dann allerdings aufpassen, dass man den Anschlussflug nicht verpasst! Mir wäre es nämlich fast selbst passiert… Die kurzen Flüge zu den Nachbarinseln werden oft gar nicht über Lautsprecher angesagt, so dass man immer die Bildschirme mit den Anzeigen beobachten muss.
Ich war leider so sehr in ein Buch vertieft, dass ich ganz die Zeit verloren habe und auch den Blick auf die Anzeige vergessen hatte. Glücklicherweise laufen doch einige nette Flughafenangestellte in dem Wartebereich umher und suchen lauthals rufend nach den fehlenden Passagieren. Beim Beobachten, dachte ich mir noch, warum die Passagiere nicht aufpassen können und naja, es kam wie es kommen musste, mir passiert dann doch glatt das Gleiche! Aber Gott sei Dank hat die kleine Propeller-Maschine gewartet und die Flughafenangestellten hatten auch schnell noch einen Bus nur für mich zum Flugzeug organisiert.
Die bösen Blicke der anderen Passagiere, die in der prallen Sonne in der kleinen Maschine ohne Klimaanlage auf mich warten mussten, waren leider wohl gerechtfertigt. Auf jeden Fall konnte nun die letzte Etappe meiner Anreise starten - ein nur 10-minütiger Flug zur Insel Saba. Ich wusste ja schon, was mich bei der Landung auf der kürzesten kommerziellen Landebahn der Welt erwarten würde und trotzdem war die Landung ein atemberaubendes Erlebnis. Wenn beim Anflug auf die Insel, vorbei an den steil ins Meer abfallenden Felshängen, die Landebahn in Sicht kommt, kommt schon einmal kurz der Gedanke auf, dass der Pilot es nie schaffen wird, die Maschine rechtzeitig zum stehen zu bringen, bevor es mitsamt den Passagieren direkt hinter der kurzen Bahn abwärts ins Meer geht. Aber die Befürchtungen erweisen sich als haltlos!!! Schon in der Mitte der Landebahn bringt der Pilot das Flugzeug zum stehen. Puh!
Ich wurde am Flughafen von Billy, dem Fahrer des Hotels Scouts Place, und der Inhaberin des Hotels Barbara abgeholt. Beide bemerkten beiläufig, dass der Flug heute aber spät angekommen ist... Der Weg führte uns vom Flughafen eine nicht enden wollende Serpentinen-Straße steil den Berg hinauf auf die andere Seite der Insel in das kleine Örtchen Windwardside zum Hotel.
Es ist wirklich eine wunderschöne kleine Anlage mit einem traumhaften Blick auf das Meer, das jetzt ca. 400 m unter mir liegt. Bei der freundlichen Begrüßung an der Rezeption merkt man gleich den familiären Charakter und man fühlt sich sofort unheimlich wohl. Dieser Eindruck setzt sich auch in den Zimmern fort, die alle sehr schön und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und gestaltet sind. Das Restaurant des Scout’s Place gilt auch als eines der besten auf der Insel und wird ebenfalls von Einheimischen viel und regelmäßig besucht. Die Besitzer des Hotels und eben auch des Restaurants, Barbara und Wolfgang, lassen sich zudem recht viel einfallen, so ist dienstags Chicken-Night und freitags Fish & Chips-Night. Berühmt über die Inselgrenzen hinaus ist außerdem die legendäre Karaoke-Night jeden Samstag - ein Event, wo die ganze Insel dabei ist! Sogar das Saba-Idol (angelehnt an Deutschland sucht den Superstar) wird jedes Jahr unter großer Beachtung gekürt. Sonntags Abend wird ab und zu ein Film auf der großen Leinwand gezeigt, da es ein Kino auf der Insel ja nicht gibt. So kommt man viel in Berührung mit den Einheimischen, die alle durchweg sehr nett, locker und angenehm sind. Bevor ich dann am ersten Abend aber zum Essen ging, habe ich mich erst gleich noch für den nächsten Morgen zum Tauchen angemeldet und die ganzen Formalitäten dafür erledigt.
Nach einer erholsamen Nacht konnte ich es kaum erwarten, zu meinem ersten Tauchgang zu starten. Pünktlich zur angegebenen Zeit stand Billy wieder mit seinem Taxi vor dem Hotel, um mich und die anderen Gäste zum Hafen zu bringen. Wieder ging es eine unendliche Serpentinenstraße - dieses Mal nämlich zur anderen Seite der Insel - den Berg hinab zum Hafen. Meine Tauchsachen wurden schon am Vorabend von den Mitarbeitern hinab zum Hafen gebracht und standen dort bereits in einem Korb verstaut bereit. Ich musste mir nur noch ein paar benötigte Ausrüstungsgegenstände ausleihen und ehe ich richtig schauen konnte, war mein Guide schon samt meines Equpiments auf dem Weg zum Boot. Oder um es mal anders zu sagen: das Einzige, was ich tragen musste und um das ich mich auch in den nächsten Tagen selber kümmern musste, war mein Shorty!! Alles andere befand sich jeweils schon bei Ankunft auf dem Boot und das gesamte Equipment war bereits inklusive Flaschen präpariert – super! Was für ein Service!
Dann ging es auch schon zu unserem ersten Tauchgang und was für ein Anblick auf dem Weg dahin!!! Diese Steil aufragenden Felsen an der Küste sind einfach unglaublich - ich war jedes Mal ganz fasziniert von diesem Anblick. Zum Einstieg ging es zu einem etwas einfacheren Tauchplatz, dem „Customs House“ direkt an der Küste. Unter Wasser bot sich eine herrliche und intakte Korallenlandschaft mit viel Fisch. Gleich bei meinem ersten Tauchgang bin ich einer riesigen Schildkröte begegnet, die uns ganz gemächlich gefolgt ist; das war schon mal ein sehr schöner Auftakt. Der 2. Tauchgang an diesem ersten Tag führte uns dann zum Platz „Ladder Labyrinth“, wo der Name auch Programm ist. Hier wird die Unterwasserlandschaft von einem Labyrinth von kleineren und größeren Canyons durchzogen, die alle sehr schön mit Korallen und Schwämmen bewachsen sind. Schildkröten scheint man hier übrigens wohl bei fast jedem Tauchgang zu sehen!!! Am nächsten Tag waren schließlich gleich die so berühmten Pinnacles (Felsnadeln, die bis nahe an die Wasseroberfläche heranreichen) an der Reihe. Der erste Platz hieß „Third Encounter“, der mich mit seiner Korallenpracht, den riesigen Schwämmen und Schwärmen von Fischen nahezu „umgehauen“ hat. Leider kann man den Platz aufgrund der großen Tiefe nicht ganz sooo lange genießen, wie man das gerne möchte. Ich hätte Stunden dort unten verbringen und alles beobachten können! Der 2. Tauchgang war wieder im flacheren Bereich in Küstennähe, aber es war klar, dass wir alle am nächsten Tag wieder zu den Pinnacles wollten und der Wunsch wurde uns auch erfüllt. Es ging zum Tauchplatz „Shark Shoals“. Der Name verspricht ja schon viel und wir wurden auch nicht enttäuscht. Wie alle Tauchplätze an den Pinnacles, war auch dieser Platz sehr tief, so dass die Spitze der Felsnadel sich erst auf 27 Meter Tiefe befindet. Kaum dass wir dort angekommen sind, wurden auch schon 3 Blacktips gesichtet, die ca. 10 Meter unter uns den Pinnacle umkreisten. Vor lauter Aufregung und Schauen hätten wir dadurch fast die auch hier wunderschöne Korallenpracht vergessen. Einer dieser Haie, der recht jung und „klein“ war, stellte sich als sehr neugierig heraus und kam in immer kleiner werdenden Kreisen um die Nadel herum immer näher auf uns zu. Wir hätten ihm fast die Flosse reichen können, so nah war er schlussendlich. Was für ein Erlebnis! Zusätzlich konnten wir erkennen, dass der Hai schon ein Stück seiner Flosse eingebüßt hat - wohl ein Opfer seiner Neugier?! Nach diesem begeisternden Erlebnis sind wir am nächsten Tag direkt wieder zu diesem Platz gefahren und siehe da, unser neugieriger Bekannter von gestern wartete bereits auf uns. So und ähnlich könnte ich noch lange schreiben, da jeder einzelne Tauchgang bzw. Tauchplatz wirklich ein Erlebnis für sich war. Was ich noch erwähnen möchte, ist, dass man bei vielen Tauchplätzen in Küstennähe den vulkanischen Ursprung der Insel sehr eindrucksvoll feststellen kann. An einigen Plätzen braucht man nur mal seine Hand in den Sand zu stecken und merkt, wie warm es plötzlich wird. An manchen Stellen strömt sogar heißes Wasser aus dem felsigen Boden!
Da ich leider nicht ganz so viel Zeit auf der Insel hatte, habe ich mich hauptsächlich auf das Tauchen beschränkt, wodurch das Erkunden der Insel selber ein wenig zu kurz gekommen ist. Die Insel bietet nämlich neben dem Tauchen wirklich ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Es sind viele Wanderwege abgesteckt, die um die ganze Insel herum und auf den Berg Mount Scenery führen, den höchsten Berg der Niederlande mit seinen knapp 900 Metern. Viele dieser Routen haben wir im Übrigen auch auf unserer Homepage genau beschrieben. Der Gipfel des Mount Scenery ist mit einem Regen- bzw. Nebelwald bedeckt, der eine unglaubliche Vielfalt an Flora und Fauna für so eine kleine Insel bietet. Während meines Aufenthaltes konnte man den Gipfel des Berges nur an 2 Tagen sehen, den Rest der Zeit war er von einer Wolke eingehüllt. Spektakulär ist auch der Blick an vielen Stellen der Wanderwege auf das karibische Meer und die Nachbarinseln! Ich werde mir diese karibischen Highlights aber für das nächste Mal aufheben, da es mit Sicherheit nicht mein letzter Besuch auf der Insel war.
Ich hoffe Ihnen hat mein „kleiner“ Bericht gefallen und vielleicht habe ich Sie ja sogar neugierig gemacht.
Rene Seifert
AKTUELLE ANGEBOTE
Erfreulicherweise unterbieten sich die Airlines derzeit teilweise in ihren Flugpreisen, weshalb wir Ihnen wirklich sehr sehr günstige Angebote ans Herz legen möchten, die teilweise sogar bis in den März 2010 hineinreichen!
Maria la Gorda / Cuba
2 Wochen im Doppelzimmer inklusive Flug ab Deutschland, allen Transfers vor Ort,
Halbpension und 20 Tauchgängen für nur € 1.222,-- pro Person (zzgl. Flugsteuern € 320,--) - Normalpreis: € 1.454,--
Cayo Largo / Cuba
2 Wochen im Doppelzimmer im Hotel Sol Club Cayo Largo**** ½ inklusive Flug ab Deutschland, allen Transfers vor Ort, All-Inclusive für nur € 1.294,-- pro Person (zzgl. Flugsteuern € 320,--) – Normalpreis: € 1.613,--
Curacao / Karibik
2 Wochen im Doppelzimmer im Hotel Habitat Curacao inklusive Flug ab Deutschland,
allen Transfers vor Ort für nur € 1.194,-- pro Person (zzgl. Flugsteuern € 310,--)
Roatan - Honduras / Karibik
2 Wochen im Doppelzimmer im Hotel Turquoise Bay inklusive Flug ab Deutschland, Vollpension, allen Transfers, 36 Tauchgänge für nur € 2.027,-- pro Person (zzgl. Flugsteuern € 310,--)
Cebu - Philippinen
1 Woche im Doppelzimmer im Hotel Sampaguita Resort inklusive Vollpension, allen Transfers,
6 Tagen unlimitiertes Tauchen für nur € 481,-- pro Person – Normalpreis: € 663,--
Dies nur als kleiner Auszug unserer derzeitigen Angebote! Weitere Specials unter anderem auch für das Mittelmeer (Türkei und Malta) finden Sie auf unserer Homepage:
SONDERREISE NACH CUBA – Photografen aufgepasst!
Ganz zum Schluss möchte ich Ihnen noch eine ganze besondere Reise mit viel Nostalgie und „dem Gefühl von früher“ ankündigen. In Kooperation mit der Zeitschrift „unterwasser“ planen wir derzeit die Durchführung eines sogenannten Photosubs in Cuba, genauer gesagt auf der Schatzinsel im Hotel Colony! Ein Photosub ist, um es ganz kurz zu erklären, ein Fotowettbewerb, der in verschiedenen Kategorien ausgetragen wird. Teilnehmen kann letztlich jeder Fotograph oder der der sich für einen solchen hält, wobei man das natürlich bitte sehr locker sehen sollte! Das Schöne bei einer solchen Veranstaltung ist, dass natürlich auch Profis mit dabei sind, die Tipps und Hilfestellungen geben, so dass am Ende irgendwie alle Gewinner sein könn(t)en…
Das Hotel Colony auf der Schatzinsel ist vermutlich den meisten ein Begriff, ein Klassiker in unserem mit viel Geschichte. So wurde unter anderem schon einmal ein Photosub mit großem Erfolg dort abgehalten. Bekannt wurde die Isla de la Juventud, wie sie richtig heißt, allerdings durch die sagenhaften, nahezu unberührten Tauchplätze mit spektakulären Steilwänden.
Die Veranstaltung ist für den 15.02.-20.02.10 angesetzt und darum herum werden wir ein schönes Programm zusammenbauen. Was genau, das wird noch nicht verraten! Im nächsten Newsletter folgt dann die genaue Erklärung. Wer Interesse daran hat, kann ja den Termin schon mal vormerken und/oder sich bei uns bei Fragen melden. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf diese Reise…
Und damit möchte ich bei diesem Newsletter auch zum Ende kommen und bedanke mich wie immer bei Ihnen für Ihr Interesse. Ich hoffe das eine oder andere war für Sie dabei und wir konnten Sie ein wenig in die Tauchferne entführen. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende oder einen guten Start in die neue Woche - je nachdem!
Wenn Sie Anmerkungen, Fragen oder Kommentare haben oder abgeben möchten, freue ich mich natürlich immer über jede Art von Feedback.
Mit den besten Wünschen
Ihr / Euer
Jan Thies
Geschäftsführer
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